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KI-Bausteine

KI, die im Betrieb arbeitet.
Nicht im Prospekt.

Die meisten KI-Angebote sind ein Chatfenster mit Ihrem Logo darin. Wir bauen etwas anderes: Werkzeuge, die Ihre Unterlagen kennen, Ihre Abläufe bedienen und auf Ihrem eigenen Server stehen. Was davon zu Ihnen passt, steht nicht auf dieser Seite — das klären wir in einem Gespräch.

Preis auf Anfrage · Erstgespräch kostenlos · per Zoom oder bei Ihnen vor Ort

Schaubild mit erfundenen Angaben. Wie Ihre Zentrale aussieht, entscheiden Ihre Abläufe.

Nicht aus dem Prospekt

Das hier läuft — im eigenen Haus.

Wir verkaufen nichts, was wir nicht selbst betreiben. Vier Systeme, die im Einsatz sind — in unserer eigenen Unternehmensgruppe und in unseren eigenen Produkten.

Eine Kommandozentrale für eine Unternehmensgruppe

Drei Gesellschaften auf einem Schirm: Vorgänge, Kennzahlen, Dokumente, interner Chat – und Rollen, die bis auf die einzelne Zahl festlegen, wer was sieht. Mehrere Nutzer, täglich in Betrieb.

Wissen und Zeichnungen in einem Stahl-Service-Betrieb

Ein Fachchat, der aus den eigenen Unterlagen antwortet, gescannte technische Zeichnungen als Bauteilstammdaten und Sicherheitsstufen je Mitarbeiter.

Eine Fachsoftware mit getrennten Datenräumen

Die Trennung liegt in der Datenbank selbst, nicht in einer Abfrage, die jemand vergessen kann. Zwei Zugangsbereiche, Diktat statt Tippen.

Diese Seite hier

Websites, die ein Modell schreibt, ein zweites gestaltet und ein Prüfer in zwei Bildschirmbreiten nachmisst – dazu Mailversand, Warteschlange und ein Kundenbereich mit eigenem Zugang.

Was hier nicht steht: Namen. Wir nennen keinen Kunden ohne seine Zustimmung – Ihren später auch nicht.

Zwei Richtungen

Nach außen erreichbar. Nach innen übersichtlich.

Das eine merkt Ihr Kunde: Er bekommt abends um halb elf eine Antwort, und sein Anliegen ist morgens im Haus, ohne dass jemand einen Zettel entziffern muss.

Das andere merken Sie: Was an vier Stellen lag — Warenwirtschaft, Postfach, Tabelle, Kopf von zwei Leuten — liegt an einer. Und ein Assistent, der nicht nur antwortet, sondern Werkzeuge bedient.

Nach außen

Der Betrieb ist erreichbar, auch wenn niemand da ist

Die meisten Anfragen gehen nicht verloren, weil sie falsch beantwortet wurden, sondern weil sie gar nicht beantwortet wurden. Freitagabend, Urlaubswoche, Montagmorgen zwischen zwei Baustellen.

Ein Chat, der Ihre Unterlagen kennt

Beantwortet Fragen zu Leistungen, Preisen, Öffnungszeiten und Anfahrt – aus Ihren eigenen Unterlagen, nicht aus dem Internet. Nennt keine Zahl, die nicht bei Ihnen steht.

Im AlltagFreitag, 22:40. Jemand fragt, ob Sie auch Altbau machen. Er bekommt die Antwort aus Ihrer Leistungsbeschreibung, hinterlässt Adresse und Rückrufwunsch. Montag früh steht der Vorgang auf der Liste – nicht als Chatprotokoll, sondern als Anfrage mit allem drin.

Was wir dafür brauchen — und wo Schluss ist

Dafür brauchen wir. Preisliste, Leistungsbeschreibung, ein paar typische Mailwechsel.

Wo Schluss ist. Er sagt „das weiß ich nicht“ statt zu raten. Das ist gewollt: ein erfundener Preis kostet Sie mehr als eine unbeantwortete Frage.

Ein Telefon, das rangeht

Nimmt ab, wenn es viermal geklingelt hat. Fragt nach Anliegen, Name und Rückrufnummer, und schickt Ihnen die Zusammenfassung im Klartext.

Im AlltagWährend der Montagsbesprechung rufen drei Leute an. Statt drei Nummern auf einem Zettel liegen nachher drei Vorgänge da: wer, weswegen, wie dringend.

Was wir dafür brauchen — und wo Schluss ist

Dafür brauchen wir. Eine Rufumleitung. Sonst nichts.

Wo Schluss ist. Es berät nicht und sagt nichts zu. Es nimmt auf und gibt weiter – ein Empfang, kein Vertrieb.

WhatsApp als Eingang

Ihre Kunden schreiben dorthin, wo sie ohnehin schreiben. Die Antworten kommen aus denselben Unterlagen wie im Chat, und alles landet im selben Posteingang.

Im AlltagEin Hausverwalter schickt ein Foto vom Schaden und fragt, ob Sie das machen. Er bekommt binnen einer Minute eine Antwort und einen Terminvorschlag.

Was wir dafür brauchen — und wo Schluss ist

Dafür brauchen wir. Eine eigene Nummer für den Betrieb.

Wo Schluss ist. Kein Massenversand, keine Werbung. Das wäre nicht nur unsympathisch, sondern nach § 7 UWG auch teuer.

Anfragen, die schon vorbereitet ankommen

Der Interessent beschreibt sein Vorhaben in seinen Worten. Das System stellt die Rückfragen, die Ihr Kalkulator sonst am Telefon stellt – Maße, Zustand, Termin, Zugang.

Im AlltagStatt „können Sie mal ein Angebot machen?“ liegt bei Ihnen ein Blatt mit vierzehn beantworteten Fragen. Der erste Rückruf ist dann schon der zweite.

Was wir dafür brauchen — und wo Schluss ist

Dafür brauchen wir. Ihre typischen Rückfragen – die kennt Ihr Kalkulator auswendig.

Wo Schluss ist. Es rechnet nicht. Ein Preis entsteht bei Ihnen, nicht im Formular.

Nach innen

Die Kommandozentrale: ein Schirm statt sieben Programmen

In den meisten Betrieben liegt die Wahrheit an vier Stellen: im Warenwirtschaftssystem, im Postfach, in einer Tabelle und im Kopf von zwei Leuten. Die Kommandozentrale ist die fünfte Stelle – aber die einzige, auf die alle schauen.

Alles auf einem Schirm

Vorgänge, Termine, Kennzahlen, Dokumente und ein interner Chat. Gebaut auf Ihre Abläufe, nicht auf die eines Softwareherstellers.

Im AlltagDer Geschäftsführer macht morgens einen Reiter auf und sieht, was heute läuft – nicht drei Programme und ein Telefonat mit dem Büro.

Was wir dafür brauchen — und wo Schluss ist

Dafür brauchen wir. Ein halber Tag, an dem wir zusehen, wie es heute läuft.

Wo Schluss ist. Es ersetzt Ihre Buchhaltung nicht. Es holt sich, was dort steht, und lässt sie in Ruhe arbeiten.

Das Morgenbriefing

Die erste Seite nach dem Anmelden: was heute ansteht, was liegen geblieben ist, was aus der Reihe fällt. Drei Absätze, keine Kacheln.

Im Alltag„Zwei Angebote sind seit elf Tagen ohne Antwort. Die Lieferung für Halle 2 ist verschoben. Ein Mitarbeiter hat ab Donnerstag Urlaub, die Schicht ist noch offen.“

Was wir dafür brauchen — und wo Schluss ist

Dafür brauchen wir. Nichts extra – es liest, was ohnehin schon da ist.

Wo Schluss ist. Es entscheidet nichts. Es sorgt dafür, dass Sie entscheiden können, bevor es jemand anders tut.

Eine Ablage, die man fragen kann

Verträge, Angebote, Prüfberichte, Lieferscheine. Nicht nur durchsuchbar, sondern befragbar – mit der Quelle als Antwort, nicht nur einer Behauptung.

Im Alltag„Was haben wir 2024 mit diesem Kunden abgerechnet, und stand da eine Wartung drin?“ – Antwort in acht Sekunden, mit Verweis auf Seite 3 des Vertrags.

Was wir dafür brauchen — und wo Schluss ist

Dafür brauchen wir. Zugriff auf Ihre Ordner. Auch gescannte PDF gehen.

Wo Schluss ist. Was nicht abgelegt ist, findet auch dieses System nicht.

Das Postfach, vorsortiert

Anfrage, Rechnung, Reklamation, Rest. Termine aus Mails werden erkannt und vorgeschlagen.

Im AlltagAus „wir kämen am 14. um 9 Uhr vorbei“ wird ein Terminvorschlag im Kalender – mit einer Rückfrage, nie als stiller Eintrag.

Was wir dafür brauchen — und wo Schluss ist

Dafür brauchen wir. Ein Postfach, an das wir dürfen.

Wo Schluss ist. Es beantwortet nichts von selbst. Entwürfe ja, Absenden nein.

Reden statt tippen

Der Meister redet vier Minuten ins Telefon, daraus wird ein sauberes Protokoll: was gemacht wurde, was fehlt, wer dran ist.

Im AlltagAuf dem Rückweg von der Baustelle diktiert, im Büro angekommen liegt der Bericht im Vorgang. Niemand tippt abends noch etwas ab.

Was wir dafür brauchen — und wo Schluss ist

Dafür brauchen wir. Ein Telefon. Mehr nicht.

Wo Schluss ist. Bei Lärm und Dialekt wird es ungenau – deshalb steht das Protokoll zur Freigabe da und nicht im Archiv.

Wer was sehen darf

Rollen und Stufen, bis auf die einzelne Zahl. Der Bauleiter sieht seine Baustelle, nicht die Löhne.

Im AlltagDer Werkstudent sieht Aufträge und Termine. Er sieht keine Einkaufspreise, und er merkt auch nicht, dass es sie gibt.

Was wir dafür brauchen — und wo Schluss ist

Dafür brauchen wir. Eine Liste, wer im Haus was zu sehen hat.

Wo Schluss ist. Rechte sind Arbeit – wer alles allen zeigt, spart sich diesen Punkt und handelt sich einen anderen ein.

Der Unterschied

Ein Assistent, der mitarbeitet – nicht nur antwortet

Ein Chatfenster beantwortet Fragen. Ein Assistent bedient Werkzeuge: er legt Termine an, sucht Dokumente, entwirft Angebote, bereitet Mails vor, trägt Vorgänge nach. Das ist der ganze Unterschied zwischen einer Spielerei und etwas, das eine halbe Stelle einspart.

Er darf etwas tun

Angebundene Werkzeuge statt bloßer Textausgabe: Kalender, Ablage, Vorgänge, Mailentwürfe, Auswertungen. Was er anfassen darf, legen Sie fest.

Im Alltag„Leg einen Termin mit dem Statiker an, schick ihm die Zeichnung von gestern und häng die Fristenliste dran.“ Drei Handgriffe, ein Satz.

Was wir dafür brauchen — und wo Schluss ist

Dafür brauchen wir. Eine Entscheidung, welche Werkzeuge er bekommt.

Wo Schluss ist. Bei allem, was nach außen geht oder Geld kostet, schlägt er vor und Sie geben frei. Das ist keine Vorsicht, das ist die Bauart.

Er merkt sich, was im Haus gilt

Ihre Ausnahmen, Ihre Stammkunden, Ihre Regeln. Wer einmal erklärt hat, warum Kunde X immer 30 Tage netto bekommt, erklärt es kein zweites Mal.

Im AlltagEin neuer Mitarbeiter fragt nach der Regelung für Samstagszuschläge. Er bekommt die Antwort, die im Haus gilt – nicht die, die im Internet steht.

Was wir dafür brauchen — und wo Schluss ist

Dafür brauchen wir. Geduld in den ersten Wochen. Danach zahlt es zurück.

Wo Schluss ist. Was niemand ihm sagt, weiß er nicht. Er errät Ihre Hausregeln nicht.

Für die Halle

Fachwerkzeuge – wenn Software Ihr Handwerk kennen muss

Das hier ist der Teil, den Standardsoftware nicht kann, weil er in jedem Betrieb anders aussieht. Genau deshalb lohnt er sich am meisten.

Wareneingang und Qualitätsprüfung

Prüfpläne je Artikel, Stichprobenumfang nach ISO 2859-1, Messwerte am Tablet, Befund und Prüfbericht als PDF – rückverfolgbar bis zur Charge.

Im AlltagEine Lieferung kommt an. Das Tablet sagt: 32 Stück prüfen, diese fünf Maße. Nach zwanzig Minuten liegt der Prüfbericht beim Lieferanten im Postfach.

Was wir dafür brauchen — und wo Schluss ist

Dafür brauchen wir. Ihre Prüfpläne – oder einen Nachmittag, sie aufzuschreiben.

Wo Schluss ist. Es misst nicht für Sie. Es sagt, was zu messen ist, und lässt nichts durchrutschen.

Zeichnungen, die sich selbst einlesen

Gescannte technische Zeichnungen werden gelesen: Maße, Werkstoff, Toleranzen, Zeichnungsnummer. Daraus entstehen Stammdaten statt Abtipparbeit.

Im AlltagEin Ordner mit 400 Altzeichnungen wird über Nacht zu einer durchsuchbaren Bauteilliste.

Was wir dafür brauchen — und wo Schluss ist

Dafür brauchen wir. Die Scans. Auch krumm fotografierte gehen.

Wo Schluss ist. Handschriftliche Nachträge am Rand liest es schlecht – die bleiben Ihre Aufgabe.

Vom Bauteil zum Modell zur Kundenzeichnung

Aus einer Zeichnung ein 3D-Modell, aus dem Modell eine saubere Kundenzeichnung. Änderungen in Worten statt in CAD-Klicks.

Im Alltag„Bohrung 2 mm größer, Fase auf 45 Grad“ – das Modell ändert sich, die Zeichnung kommt fertig bemaßt heraus.

Was wir dafür brauchen — und wo Schluss ist

Dafür brauchen wir. Rotationssymmetrische und prismatische Teile sind der gute Fall. Freiformflächen sind es nicht.

Wo Schluss ist. Es ersetzt Ihren Konstrukteur nicht. Es nimmt ihm die vierzigste Variante desselben Teils ab.

Maße aus Fotos

Ein Bauteil wird aus 90 bis 150 Aufnahmen vermessen. Mit sauberem Aufbau und einem Maßstab im Bild liegt die Genauigkeit bei 0,5 bis 1 mm.

Im AlltagEin Ersatzteil ohne Zeichnung liegt auf dem Tisch. Nach einer Stunde gibt es ein Modell, aus dem man fertigen kann.

Was wir dafür brauchen — und wo Schluss ist

Dafür brauchen wir. Einen Maßstab im Bild – ohne den geht es nicht.

Wo Schluss ist. Für Messtechnik im Hundertstelbereich ist das nichts. Dafür gibt es Messmaschinen, und die sagen wir Ihnen auch.

Reklamationen, die sich selbst ordnen

Foto und zwei Sätze reichen. Daraus entsteht ein Vorgang mit Ursachenverdacht, Antwortentwurf und – nach dem zwanzigsten Fall – einer Statistik, die etwas zeigt.

Im AlltagNach einem halben Jahr sieht man schwarz auf weiß, dass 60 % der Reklamationen an derselben Baugruppe hängen.

Was wir dafür brauchen — und wo Schluss ist

Dafür brauchen wir. Die Reklamationen der letzten zwei Jahre, wenn es sie digital gibt.

Wo Schluss ist. Die Ursache findet am Ende Ihr Fachmann. Das System findet das Muster.

Fristen und Nachweise

Prüffristen für Leitern, Anschlagmittel, Hebezeuge, elektrische Betriebsmittel nach DGUV V3, Unterweisungen, Führerscheine, Erste-Hilfe-Ausbildungen. Wer wann, und rechtzeitig vorher.

Im AlltagSechs Wochen vor Ablauf steht es im Briefing, nicht am Tag der Begehung.

Was wir dafür brauchen — und wo Schluss ist

Dafür brauchen wir. Eine Liste dessen, was bei Ihnen fristgebunden ist.

Wo Schluss ist. Es prüft nicht und unterweist nicht. Es sorgt dafür, dass es jemand tut.

Das Bautagebuch aus Fotos

Die Aufnahmen vom Tag werden zu einem datierten, geordneten Tagesbericht – Ort, Gewerk, Fortschritt, Auffälligkeiten.

Im AlltagBei der Abnahme fehlt kein Nachweis, weil nie jemand abends noch ein Tagebuch geschrieben hat.

Was wir dafür brauchen — und wo Schluss ist

Dafür brauchen wir. Dass die Leute fotografieren. Das tun sie ohnehin.

Wo Schluss ist. Rechtsverbindlich ist es erst, wenn Ihre Bauleitung es freigibt.

Läuft von allein

Was läuft, ohne dass jemand daran denken muss

Die unspektakulärste Kategorie und oft die mit dem besten Verhältnis: Dinge, die einmal eingerichtet werden und dann jeden Tag laufen.

Fachbeiträge für die Suchmaschine

Jede Woche ein fachlich richtiger Beitrag zu Ihrem Gewerbe, geschrieben, bebildert und veröffentlicht – ohne dass jemand bei Ihnen schreibt.

Im AlltagJemand sucht nach einem Problem, das Sie lösen. Gefunden wird ein Text auf Ihrer Seite.

Was wir dafür brauchen — und wo Schluss ist

Dafür brauchen wir. Einmal festlegen, worüber geschrieben werden darf.

Wo Schluss ist. Zahlen und Preise stehen dort nur, wenn sie von Ihnen kommen.

Der Monatsbericht, der sich selbst schreibt

Am Ersten um sechs liegt ein Bericht im Postfach der Geschäftsführung: Umsatz, Auslastung, offene Posten, was sich verändert hat – und ein Absatz dazu, was auffällt.

Im AlltagDie Zahl, über die man sonst im Quartalsgespräch stolpert, steht drei Monate früher da.

Was wir dafür brauchen — und wo Schluss ist

Dafür brauchen wir. Zugriff auf die Zahlen, die es schon gibt.

Wo Schluss ist. Es ersetzt die BWA nicht. Es liest sie, damit sie jemand liest.

Wiedervorlage ohne Zettel

Angebote, Nachfassungen, Verträge mit Kündigungsfrist, Wartungsintervalle. Was liegt, meldet sich.

Im AlltagElf Tage nach dem Angebot kommt der Hinweis – nicht drei Monate später der Gedanke, dass da mal was war.

Was wir dafür brauchen — und wo Schluss ist

Dafür brauchen wir. Eine Regel je Vorgangsart. Mehr nicht.

Wo Schluss ist. Es fasst nicht selbst nach. Das macht ein Mensch, und das ist auch gut so.

Ausschreibungen und Portale im Blick

Die Quellen, die für Sie in Frage kommen, werden täglich durchgesehen. Gemeldet wird, was passt – mit einem Satz, warum.

Im AlltagStatt donnerstags eine Stunde Portale zu klicken, liegen morgens zwei Treffer da.

Was wir dafür brauchen — und wo Schluss ist

Dafür brauchen wir. Ihre Kriterien: Gewerk, Region, Größenordnung.

Wo Schluss ist. Nur öffentlich zugängliche Quellen, und nur solche, die das erlauben.

Vielleicht noch nicht auf Ihrem Zettel

Sachen, nach denen niemand fragt – und die am meisten bringen

Wenn Betriebe nach KI fragen, fragen sie nach einem Chatbot. Das Folgende fragt niemand nach, weil man nicht nach etwas fragt, von dem man nicht weiß, dass es geht.

Der Kopf, der in Rente geht

Bevor Ihr Meister aufhört: seine Unterlagen, seine Ausnahmen und zwanzig Stunden Gespräch werden zu einer Ablage, die man fragen kann – in seinen Worten, mit seinen Faustregeln.

Im Alltag„Warum nehmen wir bei diesem Werkstoff nie den Standardvorschub?“ Der, der es wusste, ist seit zwei Jahren im Ruhestand. Die Antwort steht trotzdem da.

Was wir dafür brauchen — und wo Schluss ist

Dafür brauchen wir. Dass Sie anfangen, solange er noch da ist. Das ist die ganze Schwierigkeit.

Wo Schluss ist. Es ersetzt ihn nicht. Es verhindert, dass vierzig Jahre an einem Freitagnachmittag aus dem Haus gehen.

Einarbeitung, die keinen Kollegen kostet

Der Neue fragt das System statt dreimal den Kollegen. Maschinen, Abläufe, Hausregeln, wo was steht.

Im AlltagIn der ersten Woche kostet ein neuer Mitarbeiter heute etwa eine halbe Stelle an fremder Zeit. Die Hälfte davon sind Fragen, die man nachlesen könnte.

Was wir dafür brauchen — und wo Schluss ist

Dafür brauchen wir. Was Sie ohnehin erklären – einmal aufgezeichnet.

Wo Schluss ist. Die Maschine anfassen muss er trotzdem mit jemandem, der sie kennt.

E-Rechnungen, die sich selbst lesen

Seit 2025 müssen Sie E-Rechnungen empfangen können. Eingehende XRechnung und ZUGFeRD werden gelesen, gegen Bestellung und Lieferschein geprüft, Abweichungen gemeldet, die Kontierung vorgeschlagen.

Im AlltagDie Rechnung weicht um 340 € von der Bestellung ab. Das fällt auf, bevor sie bezahlt ist – nicht beim Jahresabschluss.

Was wir dafür brauchen — und wo Schluss ist

Dafür brauchen wir. Das Postfach, an das die Rechnungen gehen.

Wo Schluss ist. Gebucht wird weiterhin in Ihrer Buchhaltung. Wir liefern die Vorarbeit, nicht das Testat.

Warum wir das Angebot verloren haben

Alle Angebote der letzten zwei Jahre, nebeneinandergelegt: Was ging durch, was nicht, bei welchem Preis, bei welcher Lieferzeit, bei welchem Kunden.

Im AlltagEs stellt sich heraus, dass nicht der Preis das Problem war, sondern dass elf von siebzehn verlorenen Angeboten länger als fünf Tage gebraucht haben.

Was wir dafür brauchen — und wo Schluss ist

Dafür brauchen wir. Die Angebote. Auch als PDF-Ordner.

Wo Schluss ist. Es sagt Ihnen, was zusammenfällt. Warum, entscheiden Sie.

Sprechen statt tippen – in der Halle

Mit Handschuhen bedient niemand ein Tablet. Rückmeldungen, Störungen und Stückzahlen werden gesprochen und landen trotzdem sauber im System.

Im Alltag„Maschine 4, Störung, Werkzeugbruch, zwanzig Minuten“ – gesagt, während man weiterarbeitet.

Was wir dafür brauchen — und wo Schluss ist

Dafür brauchen wir. Ein wettergeschütztes Gerät und ein ruhiges Eck.

Wo Schluss ist. In der lauten Halle direkt an der Presse bleibt es der Knopf. Ehrlich ist ehrlich.

Arbeitsanweisung in der Sprache des Kollegen

Dieselbe Anweisung, dieselben Sicherheitshinweise, in der Sprache dessen, der sie lesen soll – auch als Vorlesen auf dem Telefon.

Im AlltagEine Unterweisung, die verstanden wurde, ist eine Unterweisung. Die andere ist eine Unterschrift.

Was wir dafür brauchen — und wo Schluss ist

Dafür brauchen wir. Ihre vorhandenen Anweisungen.

Wo Schluss ist. Rechtlich verbindlich bleibt die deutsche Fassung – die Übersetzung ist die Hilfe, nicht der Ersatz.

Die Zahl, die sich selbst meldet

Ausschussquote, Stundenverbrauch je Auftrag, Zahlungsziele, Materialpreise. Fällt etwas aus der Reihe, sagt es Bescheid – und nicht erst, wenn jemand nachsieht.

Im AlltagDer Stundenverbrauch bei einem Auftragstyp steigt seit sechs Wochen um je zwei Prozent. Das sieht in keinem Monatsbericht jemand. Hier schon.

Was wir dafür brauchen — und wo Schluss ist

Dafür brauchen wir. Drei bis sechs Monate Zahlen als Vergleich.

Wo Schluss ist. Es meldet Auffälligkeiten, keine Wahrheiten. Der erste Blick bleibt Ihrer.

Was wäre, wenn

Beide Aufträge gleichzeitig annehmen – geht das? Wo klemmt es: Personal, Maschine, Material? Durchgerechnet, bevor Sie zusagen.

Im AlltagAm Telefon eine belastbare Antwort geben können, statt „ich melde mich morgen“ – und morgen absagen zu müssen.

Was wir dafür brauchen — und wo Schluss ist

Dafür brauchen wir. Kapazitäten und Auftragsdaten, die halbwegs stimmen.

Wo Schluss ist. Die Rechnung ist so gut wie Ihre Zahlen. Bei schlechten Daten sagen wir das vorher.

So läuft es

Vier Schritte, und Sie können nach jedem aufhören.

01

Das Gespräch

Eine Stunde, per Zoom oder bei Ihnen. Kein Verkaufsgespräch – wir fragen, was im Alltag klemmt, und hören zu. Kostet nichts.

02

Einen Tag mitlaufen

An den zwei, drei Stellen, an denen es weh tut. Wer auf einer Folie plant, baut an der Wirklichkeit vorbei.

03

Ein Angebot mit Festpreis

Je Ausbaustufe ein Preis, kein Tagessatz ins Blaue. Sie sehen, was die erste Stufe kostet, bevor Sie sich für die zweite entscheiden.

04

In Stufen bauen

Nach jeder Stufe steht etwas, das läuft und benutzt wird. Wenn nach der ersten Stufe Schluss sein soll, ist das in Ordnung.

Datenhoheit

Wem Ihre Daten gehören.

Die erste Frage in jedem Gespräch, und die einzige, bei der es keine zwei Meinungen geben darf.

Ihre Daten bleiben Ihre

Betrieb auf einem Server in Deutschland – oder bei Ihnen im Haus, wenn Sie das wollen. Kein Weiterverkauf, keine Auswertung für Dritte.

Kein Training auf Ihren Unterlagen

Ihre Zeichnungen, Verträge und Preise werden benutzt, um Ihre Fragen zu beantworten – nicht, um ein Modell zu füttern.

Rollen und Protokoll

Wer was sehen darf, steht fest. Und was der Assistent getan hat, steht nachlesbar da – auch drei Monate später.

Abschaltbar

Wenn Sie aufhören wollen, bekommen Sie Ihre Daten in einem Format, das sich ohne uns öffnen lässt. Das steht im Vertrag, nicht nur hier.

Ehrlich bleiben

Wo die Grenze liegt.

Der nächste Schritt

Eine Stunde, in der Sie erzählen, was klemmt.

Kein Angebot am Telefon, keine Präsentation. Wir hören zu und sagen Ihnen ehrlich, ob sich etwas davon für Sie rechnet — auch dann, wenn die Antwort nein lautet.

Per Zoom oder bei Ihnen vor Ort · support@fulmora.de